Klangschalen (Singing bowls) - Made in Tibet

Der Einsatz der tibetischen Klangschalen hat Tradition. Bereits vor mehr als 2.500 Jahren wurden sie im Himalayagebiet für religiöse und rituelle Zeremonien, zur Meditation, Selbstfindung, zur Heilung und zur spirituellen sowie geistigen Entwicklung eingesetzt. Die Tibeter glaubten daran, dass ihr hohes Wissen durch die in Trance geratenen Mönche (Tempelschläfer) und dessen Astralreisen zustande kam.
Wir setzen in der Klang-Symphonie handgefertigte Klangschalen aus Tibet und Nepal ein. Die Klangschalen haben ein breites obertonreiches Spektrum. Es reicht von tiefen vollen bis hin zu klaren hellen Tönen.
In der Klangtherapie wirken vom Wurzelchakra bis hinauf ins Kopfchakra und weit in die mentale Aura hinein. Die spezifische Klangqualität kann behilflich sein, die eigene Mitte zu finden und uns das weibliche Prinzip näher zu bringen.
Sie haben eine positive Wirkung auf den Herzrhythmus und wirken beruhigend auf das vegetative Nervensystem. Das kommt daher, daß die Klangschalen einen sehr angenehmen Klang Cocon entstehen lassen, welcher den Klienten umgibt.
Wir können subtile Klangveränderungen der Schalen im Umfeld des Klienten feststellen. Es ist an manchen Körperstellen so, als wenn der Klang absorbiert wird und an anderen Stellen ist er brillant. Somit ist es möglich, die Energiestrukturen wahrzunehmen. Hier erkennen wir dichtere Stellen, dort ein Leere oder den Rand eines Energiefeldes. Energieblockaden eines Chakras können wir feststellen, indem wir die Schalen entlang der Mittellinie des Körpers führen.

Zimbeln – Ching, Ceng-Ceng, Talam, Tingsha

Wir kennen sie alle, die Zimbeln mit ihren hellen, scharfen, durchdringenden und metallischen Klang. Im tibetischen Buddhismus werden Zimbeln bei verschiedenen Ritualen eingesetzt: beim persönlichen Gebet zum Totengeleit, Opferungen für Verstorbene und bei Opferungen für die Hungergeister.
Je nach Qualität und Abstimmung aufeinander wirken sie aktivierend, verteilend oder beruhigend auf die ätherische Energie ein. Sie haben eine tiefere Wirkung auf das Luft und Raum Element.
In der Klangtherapie können sie gut über Akupunkturpunkte und zur Öffnung, Reinigung und Aktivierung der Chakren eingesetzt werden. Zimbeln sollten nicht bei Kleinkindern angewendet werden. Der Klang der Zimbeln ist kein Freund des lauten Schlafes.

Monochord, Koto

Das Monochord ist eine Neuentwicklung unserer Zeit. Den Name lieferte uns Pythagoras. Er baute zu seiner Zeit ein einseitiges Monochord für seine musiktheoretischen Versuche. Heutige Monochorde haben mindestens 25 bis hin zu 50 Saiten. Die Saiten sind meistens auf einen Ton gestimmt. Andere Intervalle sind möglich. Z. B. ein Tampura mit vier Saiten (Grundton, Oktave und zwei Quinten ) oder das japanische Koto.
Das Monochord verzaubert uns mit seinen wunderschönen Obertönen. Sein Wirkung versetzt uns in einen sicheren, behüteten Zustand.
Das japanische Koto verfügt über 12 Saiten, wobei jede Saite über einen kleinen beweglichen Steg verfügt. Sodass man verschiedene Tonsysteme und Tonskalen einstellen kann ohne die Saiten umzustimmen zu müssen.

Das Koto Bass-Monochord der Klang-Symphonie mit einer Größe von 2 Metern mit 25 Monochordsaiten und 15 Kotosaiten in C-à (C-Pentatonic) ist ein ganz besonderes Instrument für die Klangtherapie mit unendlich vielen Spielmöglichkeiten. Auf der einen Seite ein Melodie-Instrument, auf der anderen Seite ein Bass-Monochord. Die Koto-Saiten sind in einer C-Pentatonic gestimmt. Mit Hilfe der Reiter können bei Bedarf auch andere Stimmungen einstellen werden. Spielt man während des Melodiespiels die Monochordsaiten, so hat dies eine beruhigende und entspannende Wirkung. Auch kann man das Instrument zu zweit bespielen, dies macht es möglich, dass die Koto-Saiten mit dem Zieheffekt gespielt werden können.

Unser kompaktes Körper-Monochord „Ponte“ fasziniert mit seinen 35 Saiten durch seinen Obertonreichtum. Mit seiner gebogene Unterseite paßt es sich optimal dem Körper des Bespielten an.

Das High-Light der Klang-Symphonie ist unser Elfen-Monochord namens LISA. Hier ist nichts mehr 'mono'! 3 verschiedene Töne in harmonischen Intervallen sind zu hören, sobald man die Elfe „Lisa“ sacht anstreicht: 2 silberne Bass-Saiten, auf 'A' gestimmt, dann folgen 28 Stahlsaiten in 2 Stärken, jeweils paarweise abwechselnd auf 'd' und 'a'.
Durch die Intervallstimmung der Stahlsaiten erklingen natürlich auch die Obertöne im gleichen Quinten-Intervall, aber: Beim Monochord weiß man nach einiger Zeit, wo die 'Mönche' und die 'Engel' singen, manch Einer hat sich diese Stellen sogar markiert. Das kannst du hier getrost vergessen! Die gemischten Elfenchöre sind einfach unberechenbar, manche Töne blinken nur kurz auf und werden nie wieder gehört, dann wiederum glaubt man ein Raunen und Flüstern zu hören.

GONG – Tam-Tam, Feng

Seit über 20 Jahren verwendet man hierzulande Gongs in der Klangtherapie und in den Ursprungsländern China, Südostasien und Indonesien gehört er schon lange zur Geschichte.
Besonderes beim Gong können alle fünf Elemente gespielt werden. Er verfügt über ein sehr großes Klangspektrum.
Ein GONG kann subtil und feinfühlig, aber auch mächtig und kraftvoll gespielt werden. Die Klänge dringen in die Tiefen unseres Unterbewusstseins. Persönliche Barrieren werden durch seine Eigenschaft, durchdringend und somit überwältigend zu sein, aufgedeckt und können gelöst werden. Sie öffnen lang verborgene und vergessene Erinnerungen und Gefühle. Sie stehen somit offen zur Verarbeitung und Lösung bereit. Hier ist die Sensibilität des Therapeuten gefragt.
Der GONG durchdringt und überwältigt, Blockaden gab es gestern. Der GONG reinigt die Aura und befreit die Sinne.
Der chinesische Tam-Tam Gong entspricht der männlichen Energie. Er bietet eine nahezu unerschöpfliche Fülle an Klangvariationen. Er lässt sich schlagen und reiben. Typisch für alle Tam-Tams ist ihre Fähigkeit langsam im Ton anzuschwellen und in einer Kaskade von Schwingungen extrem tiefer bis extrem hoher Frequenzen zu explodieren.
Der chinesische Feng-Gong oder auch Windgong entspricht der weiblichen Energie. Er ist ein Flachgong ohne umgebördelten Rand. Hierdurch breiten sich die Schwingungen noch leichter aus als. Wegen des goldfarbenen Glanzes wird er auch SONNENGONG genannt.
Der thailändische Buckelgong wird aus Bronze gegossene und besitzt in der Mitte eine geschmiedete Wölbung, die ihm sein charakteristisches Aussehen und den warmen, ruhigen Klang verleiht. Anders als der chinesische Tam-Tam Gong, schwillt der Thai-Gong nach dem Anschlag nicht auf, sondern erzeugt einen schwebenden und gedämpften Ton.
Der Buckelgong hat besonders auf das Nabel-Chakra eine spezielle Wirkung. Er hilft uns, sich zu konzentrieren und erinnert uns an das Gefühl des eigenen Zentrums.

Klangliege

Ebenso wie das Monochord is die Klangliege ist eine Neuentwicklung unserer Zeit. Es handelt sich um eine Massageliege in Form eines Resonanzkörpers. Darunter befinden sich bis zu 40 und mehr Klaviersaiten, welche alle auf den selben Ton gestimmt werden. Aber man kann auch die Hälfte der Saiten auf einen Grundton und die andere Hälfte auf eine darüber liegenden Quinte stimmen. In der Klangtherapie hat man festgestellt, daß die eingestimmte Frequenz der Klangliege unterschiedliche Wirkungen auf den Klienten hat. Z. B. wirkt der Ton „Gis“ besonders bei körperlichen Schmerzen. Die Obertonskala vermittelt uns ein erhebendes Gefühl, da unser Bewusstsein den sich türmenden Obertönen folgt. Die Klangliege beruhigt das Nervensystem. Unser Gehör sowie alle anderen Sinne werden geschärft. Dies versetzt uns wiederum in das Element „Raum“. Regelmäßige Spielzüge und der monoton anschwellende Klang erzeugen eine mütterliche Klanghülle und bringen uns die Erd-Qualität. Das Spiel mit dem Filzklöppel auf den Seiten führt uns zum Element Feuer. Die Klangliege ist sehr gut als Tranceinstrument geeignet.
Grundsätzlich ist die Klangliege als Saiteninstrument dem Element Luft zugeordnet. In der traditionellen chinesischen Medizin werden Saiteninstrumente für die Behandlung des Funktionskreises Herz und der Wandlungsphase Feuer eingesetzt.

Conch oder Meeresmuschel

Es ist eine Schneckenmuschel bei der man das Ende abschneidet, damit eine Öffnung entsteht, in die man Hineinblasen kann. Es ist wohl eines der ältesten Instrumente der Welt, das seit jeher für Zeremonien verwendet wird. Der eindrückliche, wehmütige Klang ist sehr ergreifend. Die Muschel aktiviert den Montagepunkt auf unserem Rücken, siehe auch Castaneda: „Einmal knallte Don Juan mit der Handfläche auf den Rücken von Castaneda. (Er verwendete oft dieses Verfahren, um „den Montagepunkt“ d.h. die Zone der Verteilung des Bewusstseins bei den Schülern zu verschieben — und Castaneda, der durch die vorhergehenden Übungen dazu vorbereitet war, kam in die statische Variante des Nirwanas in einem der Brachmanischen Zustände. In diesem Moment empfand er zum ersten Mal tiefe Ruhe, nahm den Gott zum ersten Mal wahr, erkannte, dass der Gott wirklich die Liebe ist …“.

Kristallklangschalen

Kristallklangschalen bestehen aus geschmolzenen Quarzkristallpulver. Sie haben einen größeren Umfang mit durchdringenden Klang und sind gut die für Meditation und die Klangbehandlung geeignet. Die Kristallklangschalen gibt es in den Tönen der 7 Chakren.
Der Klang der Kristallschalen dringt sehr tief in den Körper ein und kann wie ein metaphysisches Skalpell wirken. Der Einsatz sollte mit Bedacht erfolgen.

Ocean Drum

Es handelt sich um eine Doppelrahmentrommel, welche eine Vielzahl kleiner Metallkügelchen enthält. Das rollen der Kügelchen auf dem unteren Fell vermittelt den Eindruck von Brandung (Wasser) am Strand oder dem fließen des Sandes. Neugeborene können damit sehr schnell beruhigt werden, aber nicht nur diese.

Klangröhren

Klangröhren wirken auf die Wirbelsäule und der vertikale Achse. Dies ist eine Eigenschaft der männlichen Seite in uns. Ferner wirken sie in unserer mentalen Aura (Raum), indem ihr Klang sich enorm schnell zur Peripherie des Raumes hin ausweitet (daher können wir oft nicht feststellen woher der Klang eigentlich kommt). Der Klang bleibt lange im Raum hängen. Die daraus folgende Ausweitung der mentalen Aura, kann generell Gesundheitsfördernd sein. Durch das Hören und Fühlen der Klänge werden wir eingeladen unseren geistigen Horizont zu erweitern und limitierende Gedankenstrukturen los zu lassen. Z. B. Grübeln, sich Sorgen machen. Messingröhren besitzen einen wärmeren Klang der einen surrenden Klangvorhang hervorruft.

Glockenspiel

Das Metallophon ist natürlich mit dem hölzernen Xylophon verwandt. Leider haben nicht alle einen guten Klang, aber es gibt viele mit denen man wunderschöne Klänge spielen kann. Sie sind unterschiedlich einsetzbar z. B. In Richtung „Klanglandschaft“.

Power Chimes

Ihr langanhaltender Klang ist durchdringend und kann somit zum klanglichen Abtasten des Energiefeldes verwendet werden. Denn das Energiefeld absorbiert den Klang sehr unterschiedlich. Da jede Energieschicht durch eine Art „Haut“ abgegrenzt ist, wie bei jedem lebendigen Organismus. Die Schutzhaut ist dichter als der Rest des Energiefeldes und absorbiert somit mehr. Somit lassen sich auch Energieblockaden feststellen, also wiederum Zonen mit einer größeren Energiedichte.

Tanzschellen (Gungross)

Kleine Schellen sind auf Bänder genäht, diese werden von nordamerikanischen Ureinwohnern um Fuß – oder Handgelenke getragen. Denn durch ihren Klang ziehen die Schellen die Aufmerksamkeit und unsere Energie auf die Stelle wo wir sie tragen. Damit sind sie ein natürliches Mittel um uns besser zu erden.



EIGENSCHAFTEN — Fundament, ICH BILD
KLANG — Sonne
MINERAL — Tigerauge
ENGEL — Michael
STERNZEICHEN — Löwe

Instrumente